Der Gertelbach-Rundweg

 

Der Gertelbach- Rundweg zählt zu den schönsten Rundwanderungen in der Ferienregion Bühlertal. Beeindruckende Wasserkaskaden wechseln mit imposanten Felsformationen, und unterwegs warten immer wieder herrliche Ausblicke über Bühlertal und die Vorgebirgslandschaft bis weit ins Rheintal hinaus.

Der Weg folgt stets eng dem Wasserlauf durch die Gertelbach-Schlucht, führt mal links, mal rechts am Wasser entlang, verbunden durch zahlreiche Stege und Brücken. Ruhebänke laden immer wieder zum Verweilen und Betrachten der natürlichen Wasserspiele ein.

Bei der Gertelbach-Hütte angekommen, bietet das über mehrere Kaskaden nahezu 70 m tief fallende Wasser ein imponierendes Bild. Hier zeigt sich die ganze Kraft dieses Elements. Der Rundweg folgt zunächst weiter dem Wasserlauf und wendet sich am Ende der Wasserfälle über einen Serpentinenweg aufwärts Richtung Wiedenfelsen. Auf dem Felsen offenbart sich ein fantastischer Blick über Bühlertal und die Vorgebirgslandschaft, bei klarem Wetter bis weit über das Rheintal hinweg bis zu den Vogesen im Elsass.

Der Rundweg führt über einen abwechslungsreichen Fußweg, den „Paradiesweg“ weiter zur Herta-Hütte. Auf der beeindruckenden Felsformation der Falkenfelsen gelegen, bietet sich hier nach einem kurzen Aufstieg einmal mehr ein prächtiger Ausblick über die Berge des Schwarzwaldes. Vor dem Rückweg ins Tal lädt nur wenige hundert Meter von der Herta-Hütte entfernt das Waldgasthaus Kohlbergwiese zur Rast ein. Ein kleines Paradies inmitten des Waldes mit viel Herz für Kinder, die sich abseits vom Verkehr auf der Wiese oder an einem der zahlreichen Spielgeräte des Abenteuerspielplatzes nach Herzenslust austoben können.



zur Schwarzenbach-Talsperre

Eine schöne Wanderung führt direkt vom Campingplatz aus über Wiesen und durch Wald zu der Nahe gelegenen Schwarzenbach-Talsperre.

der Westweg

Der Westweg ist schon seit 1900 ein Klassiker unter den Mehretap- penwegen in Deutschland. Er zieht sich von Nord nach Süd in voller Länge über den Schwarzwald und erschließt von Nord nach Süd alle typischen Landschaftsformen des Schwarzwalds. Unter Wanderern ist der „Westweg“ längst zum Kultweg avanciert. Er zählt zu jener Hand voll Wegen auf der Welt, die man als ambitionierter Fernwanderer gegangen sein muss. Trotz seiner beträchtlichen Länge berührt der Westweg gerade einmal zwölf Ortschaften, es ist damit einer der abgelegensten Pfade.

Idyllische Matten, romantische Tallandschaften, schroffe Felsen, grüne Tannenwälder und breite Gipfelkuppen mit Panoramen bis zum fernen Horizont – es ist immer wieder etwas Besonderes, am Westweg unterwegs zu sein. Die rote Raute im Wald zu sehen weckt Vertrauen, gibt stets das Gefühl einen alten Freund zu treffen. Wandern am Westweg heißt, klare Schwarzwälder Bergluft zu genießen, den würzigen Duft von Tannen zu riechen. Man packt Schinken und Käse aus, pflückt Himbeeren, hinterlässt wintertags Spuren im Schnee, genießt grandiose Fernsichten auf die Alpen. Der Westweg steht für urige Hüttenromantik und Verwöhnarrangements in erstklassigen Hotels, für gemütliche Gastlichkeit und hervorragendes Essen, für Regen, Wind und Sonne auf der Haut.

 

Fotos zum Westweg finden Sie hier ...

So erleben Sie den Westweg bei uns …

Route: Forbach-Gausbach – Wegscheid – Herrenwieser See – Bussemer Denkstein/Seekopf – Badener Höhe – Herrenwieser Sattel – Sand – Hundseck – Hochkopf – Unterstmatt

 

Von der über die Murg führenden historischen Holzbrücke verläuft der Westweg kerzengerade durch die Forbacher Altstadt zur Bundesstraße, überquert diese und steigt durch eines der romantisch-stillen Heuhüttentäler aufwärts. Kaum haben Sie das Städtchen hinter sich gelassen, werden ihre Beine den ersten 450-Meter Anstieg zu überwinden haben. Doch schon bald können Sie Ihren müden Waden, bei einem eiskalten Fußbad an der Schwarzenbach-Talsperre, eine Entspannung gönnen.

 

Wenn die Füße wieder fit sind steht der Anstieg am Herrenwieser See an. 350 weitere Höhenmeter machen den langen Aufstieg aus dem Murgtal bis auf die ersten "Tausender" des Nordschwarzwalds perfekt. Vorbei an Badener Höhe und "Kurhaus Sand", bevor Sie der Westweg, über einen letzten Anstieg, auf den Hochkopf führt und Sie zum Abschluss des Tages durch, im Abendlicht wie verzaubert wirkende, Hochmoore zum ehemaligen Kurhaus Unterstmatt geleitet.

 

Die Gertelbachfälle gehören zu den höchsten Wasserfällen Deutschlands und können auf einem Abstecher von Sand über den turmartig über dem Bühlertal stehenden Wiedenfelsen erreicht werden. Um die rund 250 Höhenmeter Auf- und Abstieg bis zum Fuß der Wasserfälle sollte man sich nicht drücken, denn sie wirken erst so richtig, wenn von unten betrachtet. Von den Fällen führt ein markierter Weg direkt zum Hundseck.



die Giersteine

Die Giersteine, als Naturdenkmal geschütz, stehen auf einer Bergkuppe bei Bermersbach. Sie sind viel besucht und gelten als einer der schönsten Aussichtspunkte in der Ferienregion Forbach. Die Giersteine sind eine Gruppe unterschiedlich großer Granitblöcke, 160 Meter steil über der Murg gelegen. Der größte Block misst über 13 Meter Umfang.

 

Gebilde wie die Giersteine gaben seit Jahrhunderten Anlass zu Spekulationen. Die im Volksmund überlieferten Namen für die Giersteine erinnern an heidnische Bräuche: "Blutrinnen", "Opferkessel", "Teufelsstein", "Hexenstein", "Druidensitz" u.ä..

1936 wurden die Giersteine unter Denkmalschutz gestellt

Von Forbach aus führen mehrere sehr schöne Wanderwege über den "Kirren" und das Sersbachtal nach Bermersbach.

 

Fotos zu den Giersteinen finden Sie hier ...

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Naturcamping Herrenwies

Daniel und Petra Eichhorn

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